Hafen City – Land unter

Die in manchen Investorenköpfen bereits fertig gebaute Hafen City Dresden hat ihren ersten Flutschaden erlitten – und das noch vor Baubeginn !

Warum nicht gleich die Bebauung unterlassen, wie es bereits 1920 vom Heimatschutz verordnet?

In den Klang des Raschelns von Geldbündeln mischt sich das Rauschen der Fluten.

Vermutlich wird es in den kommenden Jahren aufgrund der Klimaveränderung eher zu mehr Hochwassern solcher Art kommen, definitiv nicht zu wenigeren.

2 Gedanken zu „Hafen City – Land unter

  1. Von der Uferstraße beginnend (Rückseite des Arzneimittelwerkes da dies erhöht liegt) bis zur Flutschutzmauer am Ballhaus Watzke sollte eine Flutschutzmauer entlang der Leipziger Straße direkt am Fußweg gebaut werden. Diese sollte Durchfahrten erhalten, die mit mobilen Elementen bei Flut geschlossen werden können. Danach sollten im Zeitraum von 15-20 Jahren alle Gebäude in diesem Gebiet abgerissen werden, um der Elbe weitere Überflutungsflächen zur Verfügung zu stellen. Purobeach und Pier 15 oder andere Nutzer dürfen dann nicht mehr feste Gebäude nutzen, sondern nur noch Containerlösungen verwenden, die bei Flut mit wenigen Mitteln entfernt werden können. Diese Nutzung sollte nur in sehr geringem Maße erfolgen, da die Reinigung nach Überflutungen bei Nutzung wesentliche Kosten verursacht. Mit dieser Variante ist eine Sicherung der Leipziger Vorstadt und Teilen Pieschens möglich. Wohnung dort zu bauen verbietet der gesunde Menschenverstand, der Investoren oft abhanden gekommen ist. Für sie zählt nur Rentite.

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